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Was ist KMS |
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Krav Maga Sicherheitstraining
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Unsere
Wiege... |
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KMS
Prinzipien |
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KMS - Krav Maga Sicherheitstraining ist die Summe aus
über 40 Jahren Karate,
davon über 30 Jahre Training von
systemübergreifender Selbstverteidigung,
Deeskalation- und Taktiktraining, einer
Spezialausbildung bei der Berliner Polizei
und intensivstem Krav Maga
Training
u. a. bei Avi Moyal (Israel).
Der Weg, den wir mit KMS beschreiten, hat
gerade erst begonnen... |
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KMS ist ein leicht erlernbares Selbstverteidigungssystem, das
auf der Nutzung natürlicher Reflexe basiert. KMS ist frei von
allem unnötigen Ballast und beschränkt sich auf das Nötigste um
aus Notsituationen gesund entkommen zu können. KMS ist
kompromisslos und kennt im Ernstfall keine Regeln, denn auf der
Straße gibt es auch keine Regeln! Aus
diesem Grund gibt es auch im KMS keine Wettkämpfe. KMS wird
ausschließlich für den Ernstfall trainiert!
KMS ist keine Kampfsportart oder eine traditionelle Kampfkunst,
wie Karate, Judo oder Boxen. Allerdings bedient sich KMS in
allen Kampfkunst- und Kampfsportarten an den effektivsten
Techniken
Das heißt, alles was einfach, effektiv und nützlich ist, wird,
nach intensiver Prüfung, im System integriert und genutzt. Das
von uns unterrichtete KMS ist nicht dogmatisch
sondern flexibel. Wir schauen über den „Tellerrand“ und arbeiten
ständig daran es zu verbessern um dessen Effektivität zu
gewährleisten und es neuen Gefahrenlagen und Erfordernissen
anzupassen.
Oberstes Ziel des KMS Trainings ist, das man, auch in extremsten
Situationen, ohne zu zögern Gefahren erkennt, darauf reagiert
und sie konsequent abwendet!
Für die Teilnahme am Krav Maga Sicherheitsraining sind keine
Vorkenntnisse notwendig. KMS nutzt und schult die natürlichen
Reflexe des Menschen. Dadurch ist das System leicht erlernbar
und funktioniert auch unter extremen Stress.
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Egal ob Mann oder Frau, jung oder alt, klein oder
groß, jeder kann sich mit KMS wirkungsvoll und effektiv
verteidigen auch gegen scheinbar körperlich überlegene
Agressoren! Selbstverteidigung beginnt im Kopf und nicht in der
Faust! |
Im Rahmen des KMS Trainings, wird
nicht nur die Verteidigungsbereitschaft sondern auch die Fitness trainiert.
Ein fester Bestandteil im Training sind Kraftausdauereinheiten
und Drills, die ein hochintensives Workout darstellen. Durch das
intensive KMS - Krav Maga Sicherheitstraining (Technik,
Partnerübungen, Szenarientraining, Drills und
Kraftausdauertraining) verbessert sich, neben dem
Selbstbewußtsein, dem Selbstwertgefühl, der Selbstsicherheit und
der Fähigkeit sich realistisch zu verteidigen, so ganz nebenbei
auch die körperliche Fitness, in nicht unwesentlichem Maße.
Ein Grundsatz, der in allen Ausprägungen des Krav Maga
Anwendung findet, gilt natürlich auch für unser KMS-System:
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Wir bilden niemanden aus, vor
dem wir uns mit unserem Training schützen wollen!
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Wir behalten uns vor,
Bewerbern die Teilnahme an unseren Kursen und Schulungen, ohne
Angabe von Gründen, zu verweigern! Ebenso behalten
wir uns das Recht vor, keine Personen die wegen Gewaltverbrechen
vorbestraft sind, zu unseren Kursen zuzulassen und in KMS
auszubilden. Ein
polizeiliches Führungszeugnis kann von KMS jederzeit verlangt
werden.
Sollten wir Kenntnis davon erlangen, dass sich ein aktives
Mitglied unserer Kurse eines Gewaltverbrechens schuldig gemacht
hat, behalten wir uns weiterhin das Recht vor, das betreffende
Mitglied mit sofortiger Wirkung vom KMS Sicherheitstraining
auszuschließen.
Wir lehren das von uns, an europäischen Rechtsnormen angepasste
KMS System, im Rahmen und auf Grundlage der in Deutschland
geltenden Notwehr- und Nothilfegesetze, für den zivilen
Selbstschutz, sowie für Sicherheitspersonal und Schutzkräfte.
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„Ein gewonnener Kampf ist der, der nicht gekämpft
werden muss!"
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Die 5 Prinzipien des KMS
1. Unsere
ethischen Grundsätze besagen, dass wir einer
körperlichen Auseinandersetzung grundsätzlich
ausweichen! |
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Beispiel: Lieber
die Straßenseite wechseln, als eine Konfrontation zu
provozieren.
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2. Können wir einem Angriff
nicht ausweichen, wenden wir nur die Gegenwehr an, die
nötig ist,
einen gegenwertigen Angriff
möglichst schon in seiner Entstehung zu neutralisieren,
dies
allerdings mit aller
Konsequenz.
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Soll heißen: In
einer nicht von uns provozierten Gefahrensituation,
wenden wir alle nötigen Mittel an um diese abzuwenden
und zwar bis vom Aggressor keinerlei Gefahr für uns oder
einer von uns zu schützenden Person ausgeht. Darüber
hinausgehende Gewalt ist grundsätzlich abzulehnen. |
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3. Das
Leben und die Gesundheit aller Menschen sind das höchste
zu schützende Gut. |
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Soll heißen: auch
das Leben und die Unversehrtheit eines Aggressors darf
nur soweit in Mitleidenschaft gezogen werden, wie es
nötig ist, um die Unversehrtheit der vor ihm zu
schützenden Person sicher zu stellen. |
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4. Ehre
und Ansehen der eigenen Person oder Dritter sind
ebenfalls zu schützende Rechtsgüter,
die allerdings dem Leben und
der Unversehrtheit, auch eines Aggressors, nachzuordnen
sind.
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Soll heißen: verbale
Beleidigungen rechtfertigen keinesfalls eine körperliche
Auseinandersetzung. |
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5. Im
KMS sind Herkunft, Rasse oder Konfession kein Thema. |
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Soll heißen: Jeder
rechtstreue Mensch ist willkommen und wird mit offenen
Armen in unserer Gemeinschaft aufgenommen. |
"Keep it simple, make it strong, then you`re safe!"
KMS - Krav Maga Sicherheitstraining

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Die Wiege des Krav Maga
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Die Ursprünge des Krav Maga (Kontaktkampf) gehen auf den 1910 in
Budapest geborenen Imrich Lichtenfeld zurück, der von seinem Vater
Jiu-Jitsu lernte.
Er modifizierte sein Jiu-Jitsu und bildete in den 1940-ziger Jahren die
israelischen Untergrundgruppen Haganah und Palmach im Nahkampf aus. Nach
der Gründung des Staates Israel wurde er Nahkampfausbilder in der
israelischen Armee.
Da fast alle Israelis, Männer, Frauen und immer
wieder auch ältere Reservisten im Nahkampf ausgebildet werden mussten,
wurde ein leicht zu erlernendes und effektives Nahkampfsystem benötigt.
Also modifizierte Imrich Lichtenfeld sein Kampfsystem zu Krav Maga.
Mit Krav Maga werden heute weltweit Spezialkräfte von Armee und Polizei
ausgebildet. Neben der Ausbildung im militärischen (s. o.) und zivilen
(s. u.) Bereich
findet die Ausbildung mit Krav Maga im Personenschutz vermehr Anwendung.
Mittlerweile geht es dem System Krav Maga so, wie allen erfolgreichen
Selbsverteidigungssystemen, es veränder sich auch in den Strukturen.
Verbände die ehemals den Anspruch hatten, das "wahre Krav Maga", nach
dessen Begründer Imrich Lichtenfeld, zu lehren, trennten sich. Neue
Verbände gründeten sich mit ähnlichen Ansprüchen. Krav Maga ist halt
auch ein Wirtschaftsfaktor.
Niemand kann sagen, dass er das alleinige "Vertretungsrecht" an Krav
Maga besitzt. Weltweit
wird Krav Maga in unterschiedlichen Ausprägungen mit unterschiedlichen
Schwerpunkten gelehrt. Allen gemein ist der Oberbegriff "Krav Maga" und
der Anspruch eines der effektivsten Selbstverteidigungssystem das es gibt
zu lehren.
Was heißt das jetzt für den, der sich im "Djungel der Anbieter" unsicher
ist? Ganz einfach, verschiedene Anbieter ausprobieren und sich über die
Qualifikation der Instruktoren informieren. Urkunden kann sich jeder an
die Wand hängen, Erfahrung nicht...
Sprich mit den Schülern (!) und wenn Du ein gutes Gefühl hast, und
merkst, das es für Dich funktioniert und der Instruktor kein
"Schaumschläger" ist (glaub mir, das merkt man ganz schnell) hast Du
Deine Krav Maga Gruppe gefunden!
Vorsichtig sollte man sein, wenn der Instruktor von "seinem Krav Maga
System", als das einzig wahre spricht...
Die Wiege des Krav Maga ist Israel. Der Vater heißt Imrich Lichtenfeld.
Das sind die Wurzeln! Was daraus erwächst, liegt in den Händen derer,
die sie pflegen und ihr Wissen im Sinne des Vaters weitergeben.
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